aufgabe

ich kann nicht mehr! ich will auch nicht mehr! gegen eine wand kämpfen, die mich unter ihrem schutt und geröll vergräbt, geht über meine emotionalen kräfte und entzieht mir immer mehr körperliche kraft. schlaf ist eine tolle erfindung, aber nur, wenn man diesen auch nutzen kann. leider ist dies grad nicht möglich. zum einen hören die tränen nicht zu fließen auf und zum anderen schreien die stimmen in meinem kopf durcheinander und eine lauter als die andere.

was soll ich tun? in welche richtung gehen? die flucht nach vorn antreten und alle zelte abbrechen?

wenn geliebte menschen nicht verstehen wollen oder können, wenn ansichten sich nicht mehr treffen und selbst der kleinste gemeinsame nenner irgendwo hinter dem horizont verschwindet, sollte man dann zum horizont wandern oder sich davon abwenden?

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