tourfolgen

die letzte woche ist verdaut, über un schöne situationen genug aufgeregt und jetzt kann man (also ich) alles niederschreiben und für die außenwelt einen abriss wiedergeben.

samstag um sechs ging es los. treffen vor der firma, noch schnell ein wenig grillen und somit die unterwegsverpflegung sichern. dann auf nach wittenberg. die strecke eher unspannend da nur die autobahn benutzt wurde. in wittenberg haben wir nur schnell unsere zimmer bezogen und uns auf den nächsten tag mental vorbereitet. am nächsten morgen ging es nach dem frühstück los. bühne aufbauen, technik rein, soundcheck, lichtcheck und los. es sollte ganze vier stunden dauern… den rest des tages haben wir uns mit schlafen, eis und kaffe holen und rumgucken beschäftigt. danach abbau und auf nach torgau.

in torgau waren wir in erster linie damit beschäftigt unsere unterkunft zu finden. diese war mitten in einer gartensparte verstecktz, natürlich alles mit gleichen straßennahmen und den haunummern 1-5.000.000.000. nach langem suchen, dann das erfolgsgefühl und die erkenntnis, hitchcock hätte seine wahre freude gehabt und der einzige ort, an dem man sich sicher fühlte, war die hightech-dusche im spacedesign. die va war auch eher unspaktakulär. es gab ein paar kirchenhiebe von der band, aber das darf man ja…

auf dem weg nach meißen wurde es durch wald- und wiesenwege sehr interessant, zwischenzeitlich verabschiedete sich auch noch das navi von der frontscheibe und raste direkt in einen blitzer. angekommen gab es schlaf, frühstück, mittag, eine ausgefallene va und kino. fluch der karibik ist auch nicht mehr das, was es mal war und in 3d nicht so schön.

am nöchsten morgen ging es dann nach dresden zum abend der begegnung. dort hatten wir ersteinmal begegnungen mit überforderten, unwissenden organisatoren und wichtigtuerischen bauaufsichtsmenschen. wir durften uns intensiv mit dem erzgebirge beschäftigen und haben viel über die eigene sprache gelernt. das blasorchester bildete mit seinen 200 mitgliedern, die alle auf die bühne wollten. ging natürlich nicht, aber man kann es ja ersteinmal versuchen. wir zählten grobe 100 leute, die uns über den tag verteilt nach dem auftritt der bläser fragten. keine ahnung, was an denen jetzt so toll ware, aber beleuchtet sahen die ganr nicht mehr so schlecht aus 😉 nach der ganzen va ging es vom chinesischen palais in die neustadt. jeder, der diesen teil kennt, kann sich ungefähr vorstellen wie viele flüche wir dort von unsgelassen haben! enge straßen, rechts und links parkende autos und menschenmassen auf der straße.

nach einem off-day durften wir dann noch einmal zu den kirchenfreaks nach dresden. dort waren alle irgendwie leicht aggressiv, so ist das mit der sonne. wir mussten auch nicht unbedingt die bühne sehen, ist ja albern, wenn der mensch am lichtpult weiß, wo er hinleuchten muss. der ton muss auch nciht wissen, ob grad wer ins mikro spricht.  um 1:00uhr ging es dann nach einem unaufregenden tag nach leipzig zurück. um drei fiel ich dann zurück und wollte nur noch schlafen, um am nächsten tag ausgeschlafen den transporter auszuräumen.ich hab mich auch brav von jedem technischen stück einzeln verabschiedet, auch wenn meine kollegen ein wenig eigen geschaut haben. aber als mädchen darf man das ja, hab ich zumindest gehört.

jetzt bin ich daheim, kuriere meine muskeln und nerven aus, bau gleich das campusfest auf und fahr donnerstag bis freitag nach münchen. da fru ich mich drauf, denn danach hab ich technikurlaub und wechsel kurz in die gastro.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s