regen vorm fenster

samstagmorgen (für mich noch), mitten in der nacht. trotzdem wach und ständig im gedanklichen abschweifen. alles fliegen, rinnt mir durch ie finger, versteckt sich. der regen vorm fenster gibt den soundtrack dazu. was nun machen? von konzentration für die wichtigen referate kann keine rede sein. vielleicht einfach auf die couch legen und vom morgenfernsehen ablenken lassen. klingt ganz nett, doch irgendwie auch nicht das wahre. unentschlossenheit paar sich mit weltschmerz.vielleicht sollte ich mich einfach in den regen stellen, in der hoffnung, dass er alles wegwäscht.

es ist klar, der regen wäscht auf jedenfall, weg was war und es erscheint mir überall, schenkt er auch neues leben, eine neue chance für jeden. wenn sonnenlicht durch wolken bricht, wie nach einem sommerregen.

es wird ein guter tag, irgendwann. man muss nur ganz fest dran glauben oder es wenigstens versuchen.

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