schleudergang

es scheint als ändert sich gerade alles, jedoch nicht  zum guten. die pläne der letzten wochen lösen sich immer mehr in luft auf. sie lassen raum für neue ideen. diesen raum kann ich jedoch nicht füllen.  es heißt: wo sich eine tür schließt, öffnet sich eine andere. wenn sich diese tür jeodch so langsam schließt, dass die anderen türen es nicht mitbekommen, wird es schwierig. das große wort selbstzweifel spielt dabei natürlich auch eine riesen rolle.  eigentlich sollte ich gerade gar nicht da sein. sollte mit kindern in der sonne sport treiben. doch ich bin hier, war bis vor kurzem noch wahnsinnig motiviert und euphorisch. wo ist diese euphorie? ist sie der nüchternheit der realität gewichen, weil meine vorstellungen zu sehr einem traum ähnelten, es zu einfach wäre, wenn der plan so funktioniert hätte?

meine eigene unsicherheit macht mich bewegungslos. ich komme weder vor noch zurück. verweile, sehe alle vorbei ziehen, finde jedoch nicht den anschluss.

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2 Antworten

  1. immer mit der ruhe… nicht sofort wenn eine tür zu ist, muss die nächste aufgehen. wenn man zwischendurch im flur steht, kann man dort ja auch mal saugen oder kicker spielen oder aufm sofa lümmeln, bis wieder ne tür aufgeht…

    alt wirst du schnell genug und arbeiten musst du auch noch mehr als genug…

    take it easy…

    14/04/2010 um 11:23

  2. glaskugelsammelbehaelterkasten

    ich bin so schlecht im kickern…

    14/04/2010 um 12:11

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