nach dem fasching ist vor der tille

was für ein abend, was für eine nacht, was für ein morgen. um sieben fiel der startschuss für den dhfk-fasching. treffen, fertig machen, erste bilder schießen, letzte absprachen. halb zehn ging es dann vor ort los. alle klischees wurden erfüllt, von der musik, über die kostüme bis zum getränkekonsum. es war so ein bisschen wie oktoberfest ohne zelt, ohne biermaß und ohne dirndel. der rest war gleich. das führte auch dazu, dass ich die veranstaltung früher verließ als geplant. man muss ja nicht an allen klischees teilnehmen, auch wenn es teilweise sehr lustig sein kann. und sollte es immer noch zur debatte stehen: ja, ich habe einen am sender und das muss so!!!  so weit, so gut.

es war ja noch recht früh und die ziele des abends noch nicht erreicht. also was machen? nach hause gehen? NÖ!!! ab in die tille zum tanzen. elektro ist nicht so ganz meine richtung, doch war es für gestern genau das richtige. es wurde lustig, informativ, feucht fröhlich und irgendwie hell, als ich nach hause bin. ja, genau es ist winter und es war hell… die erkenntnis des morgens: was passiert, passiert und ist großartig (auch wenn wir dieses wort nicht mehr verwenden wollen) und man muss nicht düber reden. alles andere ist egal!

ich wusste nicht, dass ein mensch so freieren kann, es hat auch nur knapp 5 stunden gedauert mich aufzuwärmen. egal, das war es wert. über baldige wiederholung würd ich mich sehr freuen! ich hol jetzt erst einmal den schlaf nach, der mir seit samstagmorgen fehlt. so langsam wird es unheimlich! also good night and good luck!

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