auf den hund gekommen

seit gestern abend halb elf bin ich kurzzeitiger besitzer einer der frechesten und verfressensten hündin der ganzen stadt. was aber nicht schlimm ist, denn ich liebe diese frau*. es führte sogar dazu, dass ich gestern nacht -es war dann doch schon kurz vor zwölf- über eine stunde durch den schnee gestapft bin und über eis schlittern dürfte. natürlich alles mit sicherer begleitung -nie die halteleine vergessen, wenn man den heine-kanal stürmt-, damit wir ja nicht weggefangen werden.

heute morgen bin ich -für meine verhältnisse- recht zeitig aus dem bett auferstanden um die erste hunderunde zu bestreiten. zugegeben, es waren nur 20 minuten, aber man soll ja langsam anfangen. am nachmittag ging es dann halb drei in den park und irgendwie waren wir erst kurz vor sechs wieder zurück. zu viert (zwei vierbeiner und zwei zweibeiner) ist das eben doch spannender und die enten haben dann erst recht keine chance. wir sind sogar das erste mal straßenbahn gefahren und es war gar nicht so schlimm wie erwartet! den rest des abends habe ich auf der couch verbracht. so viel frische luft ist ganz schön anstrengend und bewegung macht müde.

bei der letzten runde des abends gab es sogar noch ein kleines highlight. ich mag männer, die im erdgeschoss wohnen und sich bei voller beleuchtung direkt vor dem fenster ausziehen, wenn sie dann noch einen schönen körper haben… jaja, so war das. jetzt falle ich todmüde in mein bett und freue mich schon jetzt auf die morgigen stunden, die ich noch mit cora habe! das wird schön!

*natürlich vergesse ich meinen patenhund nicht, der bleibt ungeschlagen 😉
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