junimond

es hätte der erste tolle abend im jahr werden sollen. endlich wieder werk, mal wieder feiern, spaß haben, tanzen, leute treffen. sich rund um wohl fühlen. doch es kam wie immer anders, als geplant. man war weg, man hatt spaß, man hat sich auf zuhause gefreut. doch auf dem weg ins bett, stellte sich ein gefühl der unruhe, des unwohlseins ein. immer unerträglicher und unerträglicher breitete es sich aus. bis die gewissheit da war, irgendetwas ist zerbrochen, ist kaputt gegangen. der kit existiert für diesen riss noch nicht, muss noch zusammen grührt werden.

ich genieße den schnee. schaue den flocken beim sinkflug zu und weiß genau: der schnee kann diesen riss auch nicht abdecken.

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