t.v.b.o. …

…zugfahren mit mir. gestern auf der fahrt nach dresden hatte ich das unglaubliche vergnügen zwei jungs, nennen wir sie brad tom und, zu balauschen, die sich angeregt über den aktienkurs unterhielten. wann man was verkaufen sollte, was sich lohnt und so weiter und so weiter. bis dato nicht sonderlich interessant. doch dann die frage eines mitfahrenden, der wissen wollte, wie er am besten von dresden nach bad schandau kommt. hier die antwort von brad: you can now aussteigen and then umsteigen. ach nee, wirklich? so weit wäre ich auch noch mitgekommen, weil war ja die endhaltestelle… aber brads reaktion war noch schöner, als passagier x meinte: „bitte deutsch reden.“ brad antwortete: „we reden für uns.“ was wie wo und vor allem warum? da fällt mir nur ein: euer english is under all pig, besonders an der bauchseite!

heute bekam ich den schreck schlechthin auf der rückfahrt. ich schaue nichts ahnend zur anderen seite des ganges. der mann gegenüber macht sich langsam für den ausstieg bereit, zieht sich an und, wer hätte es gedacht, zieht seine jeans wieder richtig hoch, macht den knopf zu und schließt zu guter letzt seinen hosenreißverschluss. na vielen dank auch. gut, dass er da noch dran gedacht hat, wär sonst sicherlich kalt geworden, so mit atungsaktiven luftschlitz bei dem wetter.  da habe ich doch lieber kleine kinder, die sich am bahnsteig darüber freuen, dass man ihnen zu winkt!

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