californication

wir erinnern uns sicher alle noch an „akte v, die kuriosen fälle des nsa“. nicht gerade eine schauspielerische glanzleistung von david d. man hatte eher das gefühl, dass er bezahlt wurde um lethargisch durch die gegend zu gucken. aber man mag es kaum glauben, der junge kann spielen. in „califarnication“ beweist er das sogar. die story ist ziemlich schnell erzählt. frustrierter schriftsteller (hank) zieht von new york nach l.a. um dort neue muse zu finden, nachdem sein meisterwerk „god hates us all“ von einem produzenten umgewandelt wurde in den film „a little thing called love“ *. dort trennt sich seine frau von ihm, die sich neu veliebt hat. hank kann das jedoch nicht so einfach hinnehmen und will sie  zurück haben. seine neunjährige tochter erklärt ihm die metall-szene und noch so einige dinge, die man fürs leben braucht. auf dem rückeroberungszug vögelt er alles, was ihm vor die flinte läuft. sogar die 16 jährige tochter des neuen freundes seiner ex…

alles in allem ist diese serien an satire nicht mehr zu schlagen. je kurioser die situationen werden um so derber werden die sprüche. da werden schon einmal falsche frauen gezüngelt, weibliche orgasmen bis zur überflutung gezeigt und wortgefechte, denen man im realen leben lieber aus dem weg gehen würde.es zeigt sich, dass, dass hollywood auch nur von drogen, sex und alkohol bestimmt wird und dass alle irgendwie auf der suche sind (liebe, neue praktikantinnen, neue bücher…)

„Tut mir Leid, aber meine Hoden stehen für time sharing nicht zur Verfügung.“

„Genau, du hast gedankenverloren einen Spaziergang gemacht und schwuppdiwupp ist dein Schwanz in mich reingefallen!“

ich kann mir endlich die zweite staffel zu gemüte ziehen und  hab das gefühl, dass es noch etwas böser wird. denn jetzt gibt es einen drogenabhängigen-säufer-rockstar, der die familie zu sich holt, damit hank die bioagraphie schreiben kann. es evrspricht böse und unterhaltsam zu werden!

*ja, den gibt es wirklich und in unseren kinos ist er genauso unerträglich gewesen. außerdem war er der grund, warum der scientologyking die püppi aus „dawsons creek“ flachlegen durfte“

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