campusspaß I

der ursprungsplan klang echt nach spaß. treffen, zum campus gehen, bands anhören, was trinken, quatschen und dann irgendwann wieder nach hause tüdeln. so weit, so gut. die realität zeigte sich wieder einmal etwas anders. nach gefühlten 20 stunden ( es waren 1,5h) schlangestehen, waren wir endlich auf dem campus. die killians haben wir knapp verpasst, doch super 700 bauten gerade die bühne für sich um. im programmheft gehypt als super act aus berlin, der jetzt sein zweites album veröffentlicht hat, waren wir echt gespannt. als sie jedoch begannen mit spielen,war ich echt enttäuscht. die melodien waren sehr angenehm, doch leider wurde jedes lied schlagartig unschön mit dem einsetzen der sängerin.wir haben dennoch versucht dazu zu tanzen, es war eine mischung aus steh-auf-männchen und diesen sprinkler-blumen.

wir haben uns unseren spaß gemacht („ich wollt doch aber eine cola, nein du hast soda gesagt…“ als ob ich freiwillig wasser trinken würde, wenn ich V.C. bekommen kann, fliegende saftpackungen, getauschte schuhe auf  leinwände projezierte namen). aber ich wusste schon, warum ich dieses ereignis die letzten jahre ignoriert habe. mal schauen, ob wir der ganzen veranstaltung morgen noch eine chance geben oder gleich ins normale kwe zurückkehren. gerade bin ich sehr unmotiviert.

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