déjà-vu

ich fühl mich gerade um neun monate zurück versetzt. da wurde mir das letzte mal mitgeteilt, dass ein mensch, der mir zu diesen zeitpukt alles andere als egal war, die stadt verlässt. an sich keine große sache, man verabschiedet sich, wünscht sich alles gute, bleibt vielleicht in kontakt. doch zu all diesen dingen kam es damals nicht und kommt es auch jetzt nicht mehr. leider!

ich hätte dir gern ins gesicht geblickt, um dir zu sagen, dass:

  • ich mich auf deine wiederkehr freue.
  • du eine tolle zeit haben wirst.
  • du mir ein stück weit fehlen wirst.
  • dass du bei mir immer frühstück bekommst.

doch dazu kam es nicht. keine blicke, keine umarmungen, keine küsse, keine nebeneinander aufwachen mehr.

vielleicht gibt es diesmal jedoch eine tatsächliche rückkehr und die möglichkeit für doofe gespräche, diskussionen über pullover und abende am see. ich würde mich sehr darüber freun! dein abschiedsgeschenk behalte ich solange, vielleicht magst es ja später auch noch haben, nützlich ist es so oder so.

um es mit deinen worten zu sagen:  „du warst mir zu keinem zeitpunkt egal! vermiss dich…“

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